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Zwischensummen

Oktober 29, 2015

Ein paar Freunde machen sich gemeinsam auf, einen Sound zu finden, der inspirierende Geschichten im Kopf des Hörers entstehen lässt. Sie suchen den perfekten Sound. Doch gibt es den überhaupt? Noch, so sagen sie, haben sie ihn nicht gefunden.

Die Gründung

Im Jahr 2006 gründeten drei Sandkasten-Freunde die Synthesizer-Rockband Turboweekend. Sie hatten schon zusammen Musik gemacht, seit sie in der achten Klasse ihre erste Band gegründet hatten. In diesen prägenden Jahren haben sie viele verschiedene Formationen ausprobiert, um das richtige Umfeld zu finden, in dem sie möglicherweise den perfekten Sound kreieren konnten.

„Ich habe immer nach dem perfekten Sound gesucht. Ich habe ihn noch nicht gefunden, und ich glaube eigentlich auch nicht an das Konzept der Perfektion – aber ich strebe dennoch danach.“

So kam es, dass der erste Radio-Hit der Band, „Into You“, im Frühjahr 2006 aufgenommen wurde. Die soeben gegründete Band wurde schnell in den Hipster-Vierteln von Kopenhagen bekannt, und der neu gewonnene gute Ruf in Underground-Kreisen führte dazu, dass sie für das weithin bekannte, internationale Roskilde-Festival gebucht wurden.

TurboWeekend poster

Der Durchbruch

Solange der erste Erfolg noch frisch war, ging die Band 2008 zurück ins Studio und begann, ihr Album „Ghost of a Chance“ aufzunehmen. Die Single-Auskopplung „Trouble Is“ wurde sofort in vielen Ländern ein Hit. Noch bekannter wurde sie durch den Remix des dänischen DJs Tiësto, der 2010 weltweit herauskam. Die Single und das Album gaben Turboweekend den letzten Anstoß für den Durchbruch auf der großen Bühne. Zeitgleich mit dem Erfolg vergrößerte sich die Band von drei auf vier Mitglieder: Der Keyboarder wurde zum Vollzeit-Bandmitglied befördert. Dennoch blieb das Ziel das gleiche:

„Das Wunsch, eine Antwort zu provozieren, eine Reaktion zu erreichen, das Umfeld für eine richtige Geschichte zu schaffen – das ist es, was uns antreibt.“

Inzwischen hat das Quartett vier Studio-Alben und zwei EPs produziert, und das ist noch nicht das Ende. Die Suche nach dem perfekten Sound geht weiter:

„Ich bin überzeugt, dass wir unseren besten Song noch nicht geschrieben und unseren stärksten Sound noch nicht gespielt haben.“