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Zwischensummen

Core 7

Core gibt wieder, was aufgenommen wurde. Nicht mehr, nicht weniger. Nur so können Sie die Wahrheit erkennen, wenn Sie sie hören.

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Vertrauen ist in unserer Branche von entscheidender Bedeutung. Ob Sie nun ein Power-Trio oder ein Orchester aufnehmen, eine Nachvertonung mit einem Sprecher machen, den komplexen Soundtrack eines Videogames mischen oder ein „Immersive Audio“-Projekt (beispielsweise in Dolby ATMOS) abmischen: Sie müssen sich darauf verlassen können, dass Ihre Monitore alles reproduzieren, was Sie hören müssen – einschließlich möglicher Fehler und Mängel.

Die Core 7 wurde in Zusammenarbeit mit Branchenexperten für eben diese Aufgabe entwickelt. Dies ist das kompakteste Modell in unserer neuen Produktfamilie professioneller High-End-Referenzmonitorsysteme. Das kompromisslose Zwei-Wege-Design umfasst zwei Class-D-Verstärker (einen 500-Watt-Verstärker für den Mittel-/Tieftöner und eine 150-Watt-Einheit für den Hochtöner) sowie modernste DSP-Technologie. Eine ausgewogene Basswiedergabe bis hinab zu 44 Hz (mit -6 dB bis 38 Hz) rundet das Bild ab.

Dieser Monitor wurde für Toningenieure, Mixer, Produzenten und Filmeditoren entwickelt, die jeden Tag an ihren Arbeitsplätzen höchste Anforderungen erfüllen müssen.

Gleichbleibende Leistung ohne Hörermüdung
Unsere Akustikdesigner verbessern ständig die Chassis-Designs all unserer Lautsprechermodelle. Und als sie die Core 7 zu den ersten Hörtests brachten, war der Stolz auf ihren Gesichtern unübersehbar.

Jedes Chassis wird in unserem Werk in Dänemark handgefertigt. Und da wir jedes Jahr 1,4 Millionen Chassis für unsere HiFi-, Custom-Install-, KFZ- und Studio-Lautsprecher herstellen, können wir eine nahezu unglaubliche qualitative Konsistenz bieten. Sie können also Core Monitore in verschiedenen Studios verwenden und sich darauf verlassen, dass diese beim selben Pegel auch stets denselben Klang auf demselben hohen Niveau liefern. Denn nur so können Sie zuverlässig arbeiten.

Wir sind bekannt für unsere Gewebehochtöner. Sie erlauben stundenlanges Arbeiten an Details einer Aufnahme, ohne dass es dabei zu Hörermüdungen kommt, wie sie bei anders konzipierten Hochtönern oft auftreten. Die Core 7 steht mit dem komplett neu entwickelten Esotar Pro in dieser Tradition. Er ist die neueste Meisterleistung unserer detailversessenen Entwickler. Dank neuer, fortschrittlicher Fertigungstechniken und unserer erstaunlichen Testanlage Jupiter konnten unsere Konstrukteure einen Hochtöner der neuesten Generation schaffen. Ganz neu dabei ist Hexis; eine revolutionäre Komponente. Hexis optimiert den Luftstrom, glättet den Frequenzgang und eliminiert unerwünschte interne Resonanzen. Das Ergebnis? Umwerfende Räumlichkeit, nuancierte Transienten und eine tadellose Hochfrequenzwiedergabe.

Aber unsere Konstrukteure haben es nicht dabei belassen: Auch das Mittel-Tiefton-Chassis ist ein großer Wurf. Aus dem von uns entwickelten Membranmaterial MSP (Magnesium-Silikat-Polymer), Aluminiumschwingspulen, Glasfaserspulenträgern und modernen Magnetkonzepten haben sie ein großes Ganzes geschaffen, das sich durch bislang kaum denkbare Präzision und Wahrhaftigkeit bei der Wiedergabe auszeichnet. MSP bietet die optimale Kombination aus Leichtigkeit, Starrheit und Dämpfung. Damit ist dieses Material prädestiniert für eine kraftvolle und präzise Basswiedergabe und natürlich klingende, präzise Mitten. So kann mit nur einem Chassis ein detailreiches Klangbild geschaffen werden.

Unter der Haube: Wie sich die Core 7 in Ihr Studio einfügt
Die aktive AIR Serie von Dynaudio war für ihre fortschrittliche digitale Signalverarbeitung bekannt. Unsere Konstrukteure bauten auf diesem Fundament auf und schufen auf der Grundlage von 18 Jahren innovativer DSP-Entwicklung für die Core Monitore ein einfach zu bedienendes, hocheffektives System. Unter der Haube dieses kompakten Monitors verbirgt sich ein ausgeklügeltes System, das auch anspruchsvollen Studioumgebungen gewachsen ist.

Die Positionierung spielt bei der Installation eines Monitorsystems eine große Rolle. Daher ist jede Core 7 mit zwei DSP-Filtern ausgestattet. Sie dienen der Anpassung an den Aufstellungsort und die umgebenden Flächen. Wenn Sie die Monitore beispielsweise auf der Meterbridge eines großen Mischpultes platzieren, wählen Sie einfach die Einstellung „Desk“. Damit werden die Erstreflexionen kompensiert, die am Mischpult entstehen. Wenn Sie die Monitore stattdessen in eigens hierfür geschaffene Aussparungen in einer Studiowand einbauen, sollten Sie den ersten Position-Filter zur Verbesserung der Basswiedergabe auf „Soffit“ stellen.

Wenn Monitore in der Nähe von Wänden oder einer Decke aufgestellt oder aufgehängt werden, kommt es zu Grenzflächeneffekten. Stellen Sie in diesem Fall den zweiten Position-Schalter auf „Wall“ oder „Corner“, um diese Effekte zu kompensieren. Diese Filter helfen bei der Kompensation von Reflexionen an Grenzflächen, insbesondere im Bassbereich. Weiterhin ist die Core 7 mit einem Linkwitz-Riley-Cutoff-Filter ausgestattet, der bei 80 Hz greift. Verwenden Sie ihn, wenn Sie zur Erweiterung des Frequenzbereichs Ihres Systems einen Subwoofer verwenden.

Schließlich können Sie auch das gesamte Klangbild Ihren Wünschen anpassen. Bei der Core 7 kommt – wie schon bei der LYD-Serie – ein „Sound Balance“-Filter zur Anwendung. Er unterscheidet sich konzeptionell von den typischen Kuhschwanz-/Shelving-Filtern, die oft bei anderen Herstellern zum Trimmen von Hoch- und Tieftönern verwendet werden. Anstatt einfach den Pegel des Hochtöners anzuheben oder abzusenken (was sich auf den Phasengang auswirken würde), kommt bei der Core 7 ein das gesamte Frequenzspektrum abdeckender Bandpassfilter zum Einsatz, der eine Verschiebung entsprechend der gewünschten Wirkung bewirkt. Bei der Einstellung „Dark“ erfolgt bei 20 kHz eine Absenkung um 1,5 dB und bei 20 Hz eine Anhebung um 1,5 dB. Bei der Einstellung „Bright“ erfolgt dementsprechend eine umgekehrte Verschiebung (+1,5 dB bei 20 kHz und -1,5 dB bei 20 Hz). Dieser zurückhaltend agierende Filter bietet das Beste beider Welten: Er passt den Klang Ihrem Geschmack an und sorgt dafür, dass über alle Chassis hinweg der korrekte Phasengang erhalten bleibt. Die Wirkung ist subtil – aber oft sind es kleine Eingriffe, durch die das Klangbild perfekt wird.

Eingangsempfindlichkeit à la carte
Effektive Rauschunterdrückung und bestmögliche Signalauflösung sind bei professionellen Monitorsystemen wichtige Kriterien. Unabhängig davon, ob Sie die analogen oder digitalen Eingänge verwenden: Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie in der Lage sein, den Pegel vom Monitor-Controller zum Monitor optimal zu steuern. Zur Anpassung der Empfindlichkeit des analogen Eingangs stellen wir einen Schalter mit mehreren Werten zwischen 0 dBu und +24 dBu bereit. Nach der Optimierung verarbeitet die Core 7 alle (vom 24-Bit-A/D-Wandler konvertierten) analogen Signale mit einer Samplingrate von 192 kHz und einer Auflösung von 64 Bit. So nutzen Sie die höchstmögliche mathematische Präzision.

Mit einem weiteren Schalter (SPL) können Sie den maximalen Schalldruckpegel festlegen – so nutzen Sie die Bittiefe des DSPs optimal aus. Um den maximalen Pegel zu erhalten, stellen Sie diesen Schalter auf 112 dB ein. Wenn Sie mit niedrigeren Pegeln arbeiten, wählen Sie dementsprechend eine niedrigere SPL-Einstellung – was wiederum die Bittiefe des DSPs für beide Eingänge optimiert.

Bei Verwendung der AES-Digitaleingänge müssen Sie festlegen, welcher Kanal (links oder rechts) des AES-Streams über den jeweiligen Monitor wiedergegeben werden soll. Der DSP der Core 7 folgt der anliegenden Samplerate. Dabei wird zur Erzielung der größtmöglichen Genauigkeit entweder die Taktrate des anliegenden digitalen Audiosignals oder ein Wordclock-Signal ausgewertet.

Aufstellungsmöglichkeiten: grenzenlos
Das Gehäuse der Core 7 ist so steif und robust, wie wir es nur machen konnten. Dazu gehört auch die 32 mm dicke Schallwand, die zu einer hervorragenden Linearität über das gesamte Frequenzspektrum beiträgt. Jede Anwendung ist einzigartig, und niemand kann wissen, wo und wie genau ein Monitor im Lauf der Zeit aufgestellt werden soll – auf der Seite, vertikal oder sogar kopfüber, mit dem Tieftöner über dem Hochtöner. Daher hat die Core 7 an allen vier Seiten Aussparungen. Wir haben sogar spezielle Pads entwickelt, die an den Seiten der Monitore angebracht werden können, um diese zu schützen und für sicheren Halt auf verschiedenen Oberflächen zu sorgen.

Und auch an Multi-Channel-Systeme haben wir gedacht: Unsere speziellen, von K&M gefertigten Halterungen erlauben die Aufhängung der Core 7 an Wänden oder Decken – perfekt für Surroundsound, „Immersive Audio“ (beispielsweise Dolby ATMOS) und weitere Anwendungen.

Viele Studios – ein Monitor
Wo ein kompakter Monitor gewünscht wird, überzeugt die Core 7 durch größtmögliche Flexibilität und Leistung. Sie eignet sich unter anderem für Aufnahmestudios, Schnittplätze, Übertragungswagen, mobile Einrichtungen, Rundfunkstudios, Theater und spezielle Installationen. Und weil sie trotz kompakter Abmessungen keine Kompromisse bei Frequenzgang und Schalldruckpegel macht, lässt sie sich problemlos mit den größeren Core 59 Monitoren zu kalibrierten Multi-Channel-Monitorsystemen kombinieren.

Ihre Zeit ist zu kostbar, um sie mit Raten und Hoffen zu verschwenden. Mit Core hören Sie, was Sie hören müssen.

  • Hochwertige Verstärkung

    500 Watt Class-D-Endstufe für Mitten und Tieftöner, 150 Watt für den Hochtöner

  • Komplett neu entwickelte Chassis

    Entwickelt und hergestellt in Dänemark – mit Hilfe unserer erstklassigen Messeinrichtung Jupiter

  • Fortgeschrittene DSP-Technologie

    Einfach in der Verwendung, überzeugend im Ergebnis: So können Sie Ihre Core 7 an jede Hörumgebung anpassen

Technische Daten

Datenblatt für Core teil 2
Hochtöner: 1 Zoll
Mitteltöner: nicht zutr.
Tieftonlautsprecher: 7 Zoll
Eingänge: Analoge und AES3-Digitaleingänge
bis zu 24 Bit / 192 kHz: Abhängig vom Eingangssignal
Maximaler Schalldruckpegel: 112 dB auf 1 m im schalltoten Raum, 118 dB bei Halbraummessung
Datenblatt für Core teil 1
Übergangsfrequenz: 2300 Hz
Frequenzgang: 38 Hz bis 24 kHz -6 dB
Frequenzgang: 44 Hz bis 21 kHz ±3 dB
Ausführung: Bassreflex vorderseitig
Endstufen: Pascal Class-D HF 150 W / LF 500 W
Abmessungen (B x T x H): 220 x 370 x 390 mm (8 11/16 x 14 5/8 x 15 3/8 Zoll)
Gewicht: 14,7 kg (32,4 lbs)

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